5 Anti-Aging-Geheimnisse anderer Länder

19.04.2015

Viel Schlaf und noch mehr Wasser, nicht nur unsere Mütter und Großmütter wissen die Zeichen des Alterns mit natürlichen Mitteln zu bremsen.

Während sich manche einfach unter das Messer legen, schwören andere immer noch auf alte Naturprodukte. Von der strahlenden Haut der lateinamerikanischen Frauen bis zum Porzellanteint der Asiatinnen, hier sind fünf Anti-Aging-Geheimnisse aus anderen Kulturen rund um den Globus:

CHINA

Viele Tees sind reich an Anti-Aging-Antioxidantien, aber in weißem und grünem Tee steckt das Antioxidationsmittel EGCG, das bekanntlich Falten in die Flucht schlägt und bei der Zellerneuerung hilft. In China wird deshalb Grünteepulver mit weißem Tee zu einer Gesichtsmaske vermischt.

INDIEN

In Indien starten die Frauen mit Ingwertee in den Tag. Etwas zerkleinerten Ingwer mit Honig in heißem Wasser wird zum Anti-Aging-Mittel. Honig hat antibakterielle Eigenschaften und verringert dadurch Entzündungen. Die tropische Wurzel stoppt mit dem Antioxidant Gingerol gegen den Kollagenabbau.

MEXIKO

Oft verraten die Hände durch den Elastizitätsverlust der Haut unser wahres Alter, da hilft der besten Schönheitschirurg nichts. In Mexiko zaubern die Frauen allerdings aus Zucker und Zitronensaft ein Peeling, das abgestorbene Hautzellen entfernt und die andere Mittel dadurch besser einziehen lässt.

PLYNESIEN

Nonisaft gilt derzeit als das neuste Beauty-Produkt schlecht hin, ohne dem nicht einmal mehr Models leben können. Dabei gibt es dieses natürliche Anti-Aging-Mittel schon seit tausenden von Jahren. Polynesier verwenden die Frucht seit je her auf Grund seiner feuchtigkeitsspendenden Anti-Aging-Eigenschaften. Sogar Studien haben gezeigt, dass die Nonifrucht gegen Krähenfüße und Falten hilft.

FRANKREICH

Nahrungsergänzungsmittel mit Traubenkernextrakt erhöhen den Antioxidantiengehalt im Blut, das beweisen sogar Studien. Und damit nicht genug: Kollagen und Elastin, die Proteine, die die Haut elastisch halten und ihr ihre Festigkeit geben, werden gestärkt.

(Christine Scharfetter / Fotos: Getty Images)