Beautywunder Kokosöl

15.04.2014

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie praktisch es wäre, wenn Sie Ihr Beauty-Produkt auch in der Küche verwenden könnten? Wie das gehen soll? Die Antwort auf diese und so gut wie alle Fragen zu Beauty-Problemchen lautet: Kokos(nuss)öl.

Kokosöl in der Küche
Kokosöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen und ursprünglich vor allem in Asien als natürliches Pflanzenfett zum Braten und Backen verwendet. Es ist sehr gut haltbar, hoch hitzebeständig, was die Entstehung von bösen Transfettsäuren verhindert. Geschmacksbonus: Der milde Kokosduft und –geschmack der zubereiteten Speisen. Kokosöl kann im festen Zustand sogar als Alternative zu Butter aufs Brot geschmiert werden. Supermodel Miranda Kerr lässt keinen Tag ohne Kokosöl vergehen: „Ich nehme insgesamt vier Esslöffel pro Tag ein, entweder in einem Salat, beim Kochen oder ich mische es in eine Tasse Grünen Tee.“

Aber nicht nur in der Küche hat Kokosöl ein universelles Einsatzgebiet, fast noch vielseitiger ist das wertvolle Öl in der täglichen Beauty-Routine zu verwenden. Und es riecht so gut!

Kokosöl als Make-up-Entferner
Glauben Sie nicht? Probieren Sie's aus: Einfach mit einem Wattepad auftragen, kurz einwirken lassen und abnehmen. Dem hält sogar die wasserfeste Wimperntusche nicht stand. Bonus-Effekt: Vor allem die anspruchsvolle Augenpartie wird in einem Durchgang gereinigt und mit Feuchtigkeit versorgt.

Kokosöl als Feuchtigkeitsspender für die Haut
Gwyneth Paltrow schwört drauf: Nach einem wohltuenden Bad trägt sie Kokosöl auf den gesamten Körper auf. Kokosöl versorgt die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit und ist als reines Naturprodukt frei von jeglichen Zusätzen wie Konservierungsstoffen, Mineralölen oder Parabenen. Besonders trockene oder schuppige Haut und sogar Ekzeme werden gemildert.
Nicht ohne Grund ist Kokosöl in Sonnenschutzcrèmes und After-Sun-Produkten zu finden, hat es doch eine kühlende Wirkung. Extra-Tipp von Expertin Christina Wolff-Staudigl von der Wiener Naturparfümerie Staudigl weiß: „Das reine Kokosnussöl ist reich an aktiven Nährstoffen und kann die Bräune nach Sonnenbad sogar intensivieren.“ Dieser Meinung ist auch Topmodel Gisele Bündchen und geht sogar noch ein Stücken weiter: Sie zog sich den Zorn von Hautärzten zu, weil sie normalen Sonnenschutz als „pures Gift“ bezeichnete und stattdessen reines Kokosnussöl verwendet.

Kokosöl als natürlicher Conditioner für die Haare
Shampoos mit Kokosduft sind schon lange bei Beauty-Fans beliebt, das Öl selbst ist dank seiner rückfettenden und glättenden Wirkung perfekt als Pflege. Für zwischendurch: Eine kleine Menge in die Haarspitzen auftragen. Als Overnight-Treatment: Eine walnussgroße Menge im ganzen Haar verteilen und am nächsten Morgen auswaschen. Das bringt die Mähne zum Glänzen und störrisches Haar unter Kontrolle. Laut Wolff-Staudigl kann Kokosöl sogar blondes Haar aufhellen.

Kokosöl als Retter in der Not
Eingerissene Nagelhaut, kleine Wunden, spröde Lippen: Kokosöl hilft schnell und auf natürliche Art und Weise.

Reines Kokosöl kommt in festem Zustand. Wer es lieber flüssiger mag, wärmt die gewünschte Menge kurz in der Hand oder der Mikrowelle an.

Die Produkte


1. Fushi Extra Virgin Organic Coconut Oil um € 10,47 über feelunique.com.
2. Kokosnussöl für Körper und Haare von Ligne St Barth um € 35,- bei Staudigl.
3. Dr. Jackson's Coconut Melt um € 12,- über greenglam.de.
4. Kiehl's Amino Acid Shampoo mit Kokosnussöl ab € 29,50 über ludwigbeck.de.

(kahahu/Fotos: Instagram, PR)

 

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