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STAR STORY
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01.12.08, 12:11
Britney Spears enttäuscht ihre britischen FansDesaströser Auftritt in London
Niemals zuvor hatte "X-Factor" so viele Zuseher wie am 29.11.2008: sensationelle 12,8 Millionen Briten wollten Britney Spears in Topform sehen - daraus wurde leider nichts. Im Gegenteil ...
Briten waren enttäuscht
Was die Zuseher der britischen Castingshow "X-Factor" von Britney geboten bekamen, war mit Sicherheit nicht das, was sie sich im Vorfeld erwartet hatten. So hätte niemand gedacht, dass ein Weltstar in einer Sendung, in der alle Songs live performt werden, auf Vollplayback setzt! Anders als zwei Tage zuvor bei der "Bambi"-Gala, hatte sie diesmal nicht mehr den Weltpremiere-Bonus - weshalb man in Deutschland noch beide Augen zugedrückt hatte. In England konnte und wollte man aber nicht darüber hinwegsehen, dass Britney nicht live sang und auch noch wenig berauschend tanzte. "Britney Spears' UK-Comeback ist abgestürzt. Sie stolperte und mimte sich durch ihren Auftritt", urteitle deshalb die Tageszeitung "Daily Star" vernichtend.
"Das war schon immer so!"
Während ein "X-Factor"-Sprecher danach versuchte zu retten, was längst nicht mehr zu retten war, indem er behauptete, Britney habe einige Passagen live gesungen - sprach jemand aus ihrer Entourage Klartext: "Jeder weiß doch, dass es bei Britneys Auftritten nur ums Tanzen und Performen geht. Vor fünf Jahren hätte sie auch nur Playback gesungen", verriet der Insider der "Daily Mail". Diesen Eindruck hatten zuvor auch schon die Zuseher gewonnen: Nach ihrem Auftritt ließ der Moderator Britney in sein Mikrofon sprechen - ihr eigenes war offensichtlich ausgeschaltet!
Doch nicht nur Britneys Bühnenshow sorgte für Aufregung - in dem kurzen Gespräch wurde nämlich rasch klar, dass Britney es außerdem verabsäumt hatte, sich die Auftritte der Kandidaten in ihrer Garderobe anzusehen, obwohl diese fünf ihrer Hits interpretiert hatten. "Ja, fantastisch, danke! Unglaublich, ich habe so viele verschiedene Menschen kennengelernt, hier ist es sehr schön", war alles, was Britney zu sagen wusste.
Kein Treffen mit den Kandidaten
Schon zuvor war sie aus der Reihe getanzt: anders als Mariah Carey und Take That vor ihr, hatte Britney sich nicht kurz mit den Kandidaten getroffen, um sich mit ihnen zu unterhalten und Tipps zu geben. Eine von ihnen, Ruth Lorenzo, war ihr deshalb aber nicht böse: "Sie führt ein hektisches Leben. Wenn sie die Zeit gehabt hätte, uns zu treffen, hätte sie es sicherlich getan. Sie ist heiß, sie ist unglaublich - sie kann Playback singen, wenn sie das möchte." Ihre eigene Performance dürfte offenbar ähnlich gut wie die ihres Idols gewesen sein - am Ende der Show musste sie ihren Abschied nehmen ...
(dan/Foto:AP)
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